Boekgegevens
Titel: Nederlandsche geschiedzangen, naar tijdsorde gerangschikt en toegelicht door J. van Vloten
Auteur: Vloten, J. van
Uitgave: Amsterdam: Schadd, 1864
Nieuwe uitg; 1e uitg.: 1852
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, 113: NED 398.87
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_205857
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Nederlandse letterkunde
Trefwoord: Gedichten (teksten)
Bekijk als:      
Scan: Afbeeldinggrootte:
   Nederlandsche geschiedzangen, naar tijdsorde gerangschikt en toegelicht door J. van Vloten
Vorige scan Volgende scanScanned page
— 32Ö —
Haben wir bespottet wie die äffen;
Brüderliche liebe solt sein ungemessen.
Aber sie ist (leider) bei uns vergessen;
Die gulden kelchen und silbern pullen,
Haben wir mit wein lassen fnlleu ,
Namen die hinwech init stoltzicheit.
Zu speit und trotz unser Obricheit;
Darumb auch billich uns gabt,
Wie im Daniël von Köninck Beltzasar staht;
Unsers Könincks mandaten tneten wir verachten.
Und forchten nicht, rechte straff wir verlachten,
Wu' wulten reformieren die geistlieheit,
Und bedachten nicht unsere gebrechÜcheit,
Der pfaffen misbrauch hatten wir aufP der tzungen,
Gleichwoll wir unsere böszheit nichts betzwungen;
Hetten w unser leben besser regiert.
Und der miszbraueh halber niemandt schandelisiert,
So wehren wir van jederman geehrt.
Und hetten unseren anhanck dardurch vermehrt,
Nu wehret unser regierung kurtze tzeit.
Ach weren wir der verdienter straffe queit!
Wir berümpten uns sehr des Geists der warheit,
Dardurch gefuert in mancherley böszheit,
Wir assen, drunekcn, giengen oder stunden,
Yive le Geusz ! wahr alles das wir sungen,
Sochten darmit nicht dan eigen willen,
Darumb nun uns der koning thut stillen;
Durch buicksen, knebell, stehe, und lange spiesz,
Macht er matt unser schall und uns bliesz,
So das wir die pfeiffen stechen in unser sack,
Und rueffen nit mehr : gagack, gagack!
Zum sclümp drogen wir mclaten fleschen,
Nuhn muessen wir dragen ledige teschen;
Vurwhar, der uns erst den Geuscn-nam gab,
Hatt uns gebracht zum bedellstab,
Unser bert Hessen wir seltsam scheren,
In meinnung den köning dar mit zu verferen.
Wir muessen aber flielien aus bloedicheitt,
Wir durfftcn nit wartten seiner Majcsteitt;