Boekgegevens
Titel: Nederlandsche geschiedzangen, naar tijdsorde gerangschikt en toegelicht door J. van Vloten
Auteur: Vloten, J. van
Uitgave: Amsterdam: Schadd, 1864
Nieuwe uitg; 1e uitg.: 1852
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, 113: NED 398.87
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_205857
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Nederlandse letterkunde
Trefwoord: Gedichten (teksten)
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   Nederlandsche geschiedzangen, naar tijdsorde gerangschikt en toegelicht door J. van Vloten
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Sich selbst ihm mussten opffern da .
Und gehn in Christen Orden,
Der Welt ganz abgestorben seyn,
Die Heneheley ablegen,
Zum Himmel kommen frey und rein,
Die Möneherey ausfegen,
Und Menschentand hie lassen.
Man schrieb ihn'n vor ein Brieflein klein.
Das hiess man sie selbst lesen:
Die Stück' sie zeichneten alle d'rein.
Was ihr Glaub' war gewesen.
Der höchste Irrthum dieser war:
Man muss allein Gott glauben;
Der mensch leugt und treugt immerdar.
Dem soll man nichts vertrauen.
Dess mussten sie verbrennen.
Zwei grosse Eeu'r sie zündten an,
Die Knaben sie herbrachten.
Es nam gross Wunder jedermann,
Dass sie solch' Pein verachtten;
Mit Ereuden sie sich gaben drein.
Mit Gottes Lob und Singen.
Der Muth ward den Sophisten klein,
Vor diesen neuen Dingen,
Dass sich Gott liess so merken.
Der Schimpf sie nun gereuet hat;
Sie wolltens gern schön machen.
Sie thun nicht rühmen sich der That,
Sie bergen fast die Sachen.
Die Schand im Herzen beisset sie.
Und klagens ihr'u Genossen:
Doch kann der Geist nicht schweigen lue;
Des Abels Blut vergossen,
Es muss den Kain melden.
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