Boekgegevens
Titel: Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
Auteur: Okon, C.
Uitgave: Zwolle: W.E.J. Tjeenk Willink, 1888
Nimwegen: H.C.A. Thieme
2. verb. und beträchtlich verm. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: NOK 09-836
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_202912
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
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«inê, jmet, brei, bier, fünf, jec^ê, fieben, adjt, neun, jc^n, eit, jwölt,
breijetin, Bierje^n, fünfjetjn, ie(h3et)n, fiebenje^n, ad^tje^n, neunje^n,
.jmanjig, ein unb sraanjig u. j. breijig, Bierjig, fünfais, ict^.iifl,
fiebenjig, ac^ijig, neunzig, fjunbert, tauienb u. i. m. unb Ijeißen bann
©runSjo^lcn; ober fie fielen auf bie grage mieBielfte? unb werben
Bon ben ©runbja^ten gebitbet baburcl), bafe man Bon ab jioei —
Bier, fünf bi§ jmanzig tc unb Bon jmaujig ab an fl c ant)ängt;
3. S. äweite, Bierfe, fünfte, jtoansigfie, fectjSunbjmanäigfte, breiunb=
breijigfte, unb werben bann DrÖnungSjo^lcn genannt.
Sit n nt e r t. Gin§ roirb — erfte, brei — brüte,
ginige Semerfungen über bie Sa I)( Wörter.
1. Söeim bloßen Säften fagt man eins, folgt aber ein §oupt=
roort ober ein gatitroort fo fjeißt e§ ein, 3. S. ein spfunb ein unb
3roan3ig.
2. 3mei unb Srei lauten im 2. gälte jineier, Dreier; im 3. galt
jlueien, breien; im 4. galt jroei, Srei; bie übrigen @runb3a()leu
roerben nur im 3. gall betliniert; 3. S.: auê bem Söiuube Dreier
Seugen; eä mit jnionjigen aufneljmen.
3. Wan unterfdjeibe; ber S^titf MuDere.
4. Sßon ben Drbnung03at)Ien bilbet mon 3lblcitungen mit el, enS
unb f)alb; 3. 33. ein brütet, fünftenä, fe^äteljalb ect.
•5. Sie Sffiörter U^r unb ^o^r fönnen auägelaffen roerben; 3. SB.
cä fc^liigt brei (U^r); roir fc^rciben ein taufenb ac^t ()unbert ein unb
fieben3ig (3al)re nact) gljrifti ffieburt); ebenfo nad) Crbnungäsa^len ba§
35?ort Jag; 3. 33. eä ift ^eute ber 3roan3igfte (Xag beä «lonatä) *)3ioi.
6. SBenn man gigennamen eine unterfc^eibenbe Seseidjnung geben
roill, fo gebraud)t nmn rool)l basu CrDnungè^o^len, bie man aläbann
ginter ben gigennamen feljt unb burd) römifd)e Siffern nnbeutet;
3. S. fiort V (ber günfte), aBiII)elm III (ber Srüte), u. f. ro.
7. Söenn ber 2. galt ber perjönlic^en gürroörter Bon einem
Sa^lroorte regiert wirb, fo tritt erftereä Bor leljtereä, 3. 33. eä waren
unfer 3ehn, fie finb iljrer fec^ä.
8. Slnnä^erenb wirb eine auägebrüdt burcf) etiua, ungefähr,
fieino^e, fofl, foum, gegen, on Die, bis, oDer, unD, einige ober
etlic^c; 3. 33. eä waren gegen 3Wan3ig spcrfonen ba; fein S3ruber ift
^wanjig unb einige (etlict)e) 3af)re alt.