Boekgegevens
Titel: Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
Auteur: Okon, C.
Uitgave: Zwolle: W.E.J. Tjeenk Willink, 1888
Nimwegen: H.C.A. Thieme
2. verb. und beträchtlich verm. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: NOK 09-836
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_202912
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
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3. ®te ittönnlir^cn ^auptmbrter ncf)mcn ebEnfalls im 2. goOc
ber Ginjot)! ein ö; angenommen a. welfde auf c enbigen, j. 53. ber
Jpafe, ber finabe; b. bie bei 3, 1. 9t., b, meiere fin Icknics SÖJcfm
anbeuten, j. ber §elb, bet Wenft^ !c.
51 n m e r t. SBenn ber 2. gall n ober cn befommt, bann
betommt ber 3. unb 4. gafl autf) n oDer cn.
4. 3n ber fflïeljrjat)!, über beren ®ilbung im folgenben ïlbf^nitte
gefproc^en werben foll, ift ber jweite unb oierte bem erften gaüe
gleich, ber britte muß immer auf n enbigen.
gür bie (figcnnnmcn gelten bic folgenben:
5. SBenn ^Pcrfoncnnomcn mit bem ®efcf)(ed^tëworte oerbunben
werben, fo bleiben fie bur^ atle gade ber Ginjat)! unBeränbert; in
ber 9J!ef)räol)l erhalten bie männlichen ein c ober nc; bie auf o, e,
i, cl, cn, cr unb bie foi^Iii^cn auf (^cn bleiben unoeränbert; bie
mciÈHi^cn erhalten alle cn ober n.
6. SBcnn ïperfonennomen ol)nc ©efi^leii^tswott befliniert werben,
fo erhalten fie im 2. gatle Gin3al)l ein 0; nur bie nmnnlid^en
9iamcn auf 6, B, J, J unb bie weiblidjcn auf c ^aben cns.
7. ®ie fachlichen aönlicr= unb Ortsnamen erljalten im 2. galle
S; fonft bleiben fie unoeränbert.
53eifpiele. 1.
1. gall bie grau. 3. gall ber grau.
2. „ ber grau. 4. „ bie grau.
2.
a. b.
1. gall ba§ aintmer. 1. gad ba§ ftinb.
2. „ be§ 3immer§. 2. „ beS ftinbeä.
3. „ bem Simmer. 3. „ bem ,Sfinbe.
4. „ boë Simmer. 4. „ ba§ iïinb.
8.
a. b.
1. gad ber SJnabe. 1. gad ber §irt.
2. „ be§ Knaben. 2. „ be§ flirten.
3. „ bem finaben. 3. „ bem Birten.
4. „ ben ftnaben. 4. „ ben flirten.