Boekgegevens
Titel: Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
Auteur: Okon, C.
Uitgave: Zwolle: W.E.J. Tjeenk Willink, 1888
Nimwegen: H.C.A. Thieme
2. verb. und beträchtlich verm. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: NOK 09-836
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_202912
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
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na4 bem ^-ïfnbern, biê er roieber $u mir jurüdfommt; ber 2e^rer
ï)at ein 9)?aï fjerumgcfrogt, Um!)cr jcigt eine ÏRic^tung an, bie man
balb ï)ier=, batb bort^in nimmt, of)nc notroenbig auf ben Crt 3u=
rücEsufommen, öon roelc^em man ausgegangen ift, 3. 33. er ift in ber
©tabt umfjcrgegangen; ber 2el)rer fragte ^eute nic^t Return, fonbern
umftcr, b. l). aufeer ber 9ieit)c. §inum erft ^in, bann um
ctroaê bic Stiftung nef)men, 3. 33. bie 8tabt Jinum gef)cn, erft burc^
bie Stabt gcï)cn unb fic^ bann auf einen Settenroeg f^lagen. Utrts
l|in brücft auerft bie 2öenbung 5ur Seite, unb bann bie grabe 9ii4=
tung auê, 3. 33. er gel)t ben 3Balbe umfjin, b. f). erft anber^rüm=
mung beê Satbeê jin, bann gratïcauö. fö»» "i^t umljin roirb
gebraucht, roenn man, bei ber Diotroenbigfeit fo ju ^anbeln, auê=
brürfen roiü, bafe ntan eë gern ni^t tijun möd;te.
2)ie Umftanb§roi3rter rooïJur^, womit, rooöon, Bamit, Öoüon
fangen i^rem Sinne nadj gan3 Don ber ^ebeutung ber 33er^aÜniê=
roörter ab, mit benen fic jufammengefe^t finb, unb müffen unter fi^
foroo^f, alê üon anbern Umftanbëroörtern genau unterfc^ieben roerben.
$)?it rooöon fragt man nad) bem ©egenftänbe, ber fc^tec^t^in bie
Urfac^e einer äöirfung unb gortbauer, ober bie ^ebingung beê ®e=
fdjef^enë ift, 3. roooon bift bu franf; roooon ift er reic^ geroorben;
rooüon lebt ber ^cnf4; rooüon rocid;ft ber ^aum; roooon liefeft,
f^rcibft, fpri^ft bu? DJÏit nioljcr fragt man aroar eigenttid) nad»
bem Crte, an bem eine Dii^tung gu unê anfängt, ober angefangen
ïjat, 3. 33. rooljer fommft bu? rooljer roe^t ber SÖinb? ect.; aber
man fragt aud; uncigentlii^ nac^ bem Sufammenï^ange aüeê beffen,
roa§ oorau§ge^t, bamit etroaê erfolgen, ober möglich merben fann,
alê: rootjer fommt e§? rooïjcr gcf4ieï)t ba§? mo()er roei^t bu ba§ ?
5}tan antroortet barauf bur^ einen öoUftänbigen 8al], ber mit roeiï
anfängt, 3. rooier fie^t er fo franf auö ? iHieil er fic^ ï>etm
^an^en nidjt gefc^ont ^t.
^ n m e r f. 2öort Ualjcr, roeld)c§ bem wofjcr entfpri^t, ^at
ben ïon auf bcn erften Silbe. §at e§ bcn 5S;on auf ber lekten, fo
ift eä 33inberoort.
iEBotluti^ fragt nac^ einem feibftroirfenben bittet, 3. rooburc^
ift ber DJiann reid^ geroorben? burc^ §anbe(. S)er §anbcl §at ben
3ieid;tum beroirft, ift ba^er bie Urfa^e beêfctbcn, aber bem 93lanne