Boekgegevens
Titel: Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
Auteur: Okon, C.
Uitgave: Zwolle: W.E.J. Tjeenk Willink, 1888
Nimwegen: H.C.A. Thieme
2. verb. und beträchtlich verm. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: NOK 09-836
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_202912
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
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Siättc fönnte er inetjr arbeiten ect. 3n biejen gälten mirb nai^ Dft
hinter ba§ ^auptmort flcfeljt, 3. S. ber 3eit, bem §crfommen, ber
®eburt, bem ©efictjte, bem Sßorfatle nach et'- unterj^eibet (ich
bann beffer »on ber erften Sebeutung be§ Stiortes nach, 3- 33- t""^
ber Seit tarn cr öfter ju mir, nach bcm Sorfatlc ift ba§ erft fle=
fchehen. GS ift baher ju unterfcheiben : nach bem giebcr ift er fehr
trant, unb bem gieber nach ift er fehr frnnf-
3. Gs bejei^net eine Dichtung ju bcm Wcgenftanbc, ben man
begehrt, ben man erlangen, ober bei bem man einen Smecf erreichen
mill, j. S. nach Ginem fchniochten ; fich ""th fiirfchen fehnen; noch
.({irfchen hoth fteigen ; nach äöoffcr gehen; noch einem Strjte jc^ictcn;
noch Sefonnten fich umfehen; noch Öitfe rufen; nach bem Suche
fuchen; noch äBein lüftcrn fein; noch jemonb frogen ; noch bem
üSßohlbefinben fich erfunbigcn ; no^ jemanb fchlogen ; noctj bem Sögel
fchteften ; noch bem geuer gehen, äöer nod) ben fiinbern ficht, mill
boburch erfahren, mic e§ mit ihnen fteht; ficht nod) bem Gffen; roer
nach ber ïofche greift, will fühlen, ob ctrooS bo fei; mer nach bem
Ächmerte greift, mill e§ ouSjiehen, um boSfelbe ju gebrouchen, mer
nach iient ïtiore geht, mill bei bemfctben einen Swed erreidjcn.
«äihfi
beftimmt ben ÖSegenftonb, bem unmittelbar ctmoS folgt, 3. S. boS
§auS liegt nächft bem ïhore; nächft ©ott höbe ich meine Gttern am
licbften. ^unöölP bejeichnet bie Bolltommenftc 9}ähe, j. S. ber «tobt
junächft liegt ber ©ee. GS untcrfcheibet fich «on "äi^fl boburch, ba§
eS nur bie 5täl)e, biefeS ober bie 9!achfolgc beftimmt. Sïöenn ich
fpreche: nächft ber ©labt liegt bie ®!ühle, neljme ich iiie ÏRichtung
fo on, boB bie ©tobt »orher liegt; er faß mir 5unüihft, beftimmt
nur bie 3!ähe, nicht bie Orbnung.
9le6en
boS SBefinlien unb bic SJiihtunB jur ©eite, als: cr filjt neben
mir, fetje bich neben midj; — bann bcjcidjnet eS boSjenigc DorjugS=
roeife, außer mclclicm noch etmoS gcfchieht, 3. S. er betreibt neben
bem §onbcl noch bic ©örtnerci.
Ohne
bescichnet bie Slbmcfcnheit eineS ©egenftanbcS, 3. S. er ift of)ne
©orgen; er liegt ohne Hoffnung front; cr tom ohne §ut.