Boekgegevens
Titel: Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
Auteur: Okon, C.
Uitgave: Zwolle: W.E.J. Tjeenk Willink, 1888
Nimwegen: H.C.A. Thieme
2. verb. und beträchtlich verm. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: NOK 09-836
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_202912
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
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SRit bejeichnet eine enge SBet6inllun0, ba^er eine SBegleitung, 2;eil=
nehmung, SBeigefetlung, ein Sßetfehenjein, 3. ich flehe mit bir; er
ift mit bem Sinbe getommen; mit Stiefeln unb Spornen fich inä
SBett legen; ben SBagen mit Steinen beloben; mit Selb fiih t)erfe=
hen; mit bem @elbe ouäreichen; ba§ spfetb mit ^ufeifen befchlogen;
bic Sfflonb mit Sßopier überjiehen ; fich "'i' etmoä befchSftigen; mit
jemanb fprechen; mit jemanb hanbeln; mit ßeber hanbeln ect. 33ei
ber Seit unb einem Seitumftonbe roirb oft bo§ genaue Suinmnten»
treffen burch mit ouSgebrüctt, 3. S. mit bem SCoge aufftehen; mit
bcm Schlage jroolf U^r effen; mit bcm folgenben 3ahre foll bie
Slrbcit onfongen. 9le6fl be3eiihnct boS nächfte ®afein, unb ftcllt ®c=
genftänbe jufommen, oon benen eine gleiche Slusfoge gilt, ohne fie
unter einonber in SBerbinbung 3U bringen, 3. ber 33ater ift neSft
bcm Sinbe gefallen, b. h- ber ÜJoter ift gefollen unb bo§ Slinb auch;
wenn ber Sater mit bem Rinbe gefallen ift, hat er boäfelbe getro=
gen. Samt gefeilt alles bei, rooS mit ber SluSfoge in SBerbinbung
gebracht roerben tonn, fo bofe ni^tS 3urüctbleibt; roer §auS fnmt
©arten oertauft, hat fein ©runbftücf roeiter; roer ein CiouS mit
einem ©orten »crfauft, bet überläßt ein §au5, bei bcm ein 3uge>
hörenbet ©orten liegt; habe ich ein §auS nefifl einem ©orten ge=
fouft: fo gelonge ich 3um SBefitje beiber, ohne boß fie jufammcngehörcn.
§iet ift ber Seutel mit bem ©elb, heißt: bet Sßeutel unb in ihm
boS ©elb; — ber Seutel nebfl bem ©elbe, b. i. bet Seutet unb
auch ©elb; bet Seutel famt bem ©elbe, b. i. ba§ ©elb in »otter
Sohl, nichts ift 3urücfgeblieben. — Sei mit ift eS bisweilen nicht
gleidigültig, «on welchem ©egenftonbe bie Seigefellung gelten foll,
3. S. er reifet mit mit, ober ich reife mit ihm. SiSweilen wirb ber
Sinn ungewiß unb 3roetbeutig, 3. S. er hat mit ihm gefämpft, wo=
burch bloß bie enge Setbinbung 3roeier SJtenfchen beim Kampfe
ongejeigt wirb, fie mögen nun einonber beigeftonben ober roiberftan=
ben haben.
a»it, mittels, öcrmittelft.
aUit beutet häufifl auf einen ©egenftanb hin, ben man fich "er^
binbet, um etrooS felbft beroirfen 3u fönnen; eS be3ei^net bohet ein
ÖienenlieB ÜRittel, 5. 33. er hat ihn mit bcm Stocfc gefchtogen. 60
unterf^eibet fich »on Surih boburch, bofe es bie SlBirtung felbft bcni=