Boekgegevens
Titel: Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
Auteur: Okon, C.
Uitgave: Zwolle: W.E.J. Tjeenk Willink, 1888
Nimwegen: H.C.A. Thieme
2. verb. und beträchtlich verm. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: NOK 09-836
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_202912
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
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fiicbe gegen Siebe; ®an{barfeit gegen SBnljftljat; ber Söme ift tleiu
gegen ben (Slephunten; I)alte biefeS gegen einnnber. — 9tn ift Ijier
bisweilen mit gegen finnüerwanbt, 3. SS. nn unb gegen bie SBanb
lehnen. ®er fförper, ber gegen bie SBanb geleljnt wirb, betommt
idjröge Stellung, fo bag er fiif) neigt, unb mit bem obern Jeile nur
bie 2Banb berührt; an bejeiihnct ober bie $erüt)rung in geraber
Stellung. ®ie Stellung eine? ®?cnj(hen muß entfcfietben ob er firfj
gegen, ober on, ober ouf ben Jijch geftcmmt l)at. Son obiger $e=
beutung nimmt gegen, wenn e§ uneigcntliit) gebraust wirb, einen
onbern Sinn, als Oortjin, an : benn eS bejeictjuet eine entgegenge=
fe^te 9tit()tung, um ctwaS 3U üereiteln, unb nid^t gelten 3U laffen,
ober bie äufeerung ber ®ipilligung, 3. 93. er ift gegen mi(h ; er ift
gegen ben Sans; er fpric^t gegen bie Sadje; er tritt gegen i^n als
Scuge auf; baS seugt gegen bic^. (®aS ©egcnteil babon ift für).
®aS SSort iniBcr fetjt 3U gegen noch öen 93cgriff ber feinblichen
Suriictwirtung, beS Ibwehrens unb ^ätbftoBenS. 9Jlan geht gegen ben
SBinb, in ber äfiihtung, Bon welcher biefer herfommt; man fegelt
roilicr ben SBinb, inbcm man fein feinbfetigeS SBirten befämpft.
.fiinber tt)un etwaS gegen ben aBillen ber eitern, was bic gltern
nitht wollen, weil fie eS mifebilligcn; fic thun cS miSer ben S®illcn
ber Sltcrn, bic auSbrücflid) baS 3U thun Bcrboten hoben. SGßer bei
Sejetiung einer Stelle gegen einen borgefihlogenen 9}}enfchcn ift, nnB=
billigt nuS ©rünben, bafe biefer 5)hnf(h ben ®ienft betomme, unb
tann Bom ©egenteile übcrjcugt werben ; wer aber »oiDcr biefen 9Kcn=
fehen ift, ber ift il)m überhoupt feinb, unb fuiht fein Streben be=
horrlich 3U Bercitcin. ®oher ©cgner unb Sßiberfadjer.
golBen ober holher, wegen
be3ei(hnen benjenigen ©egenftanb, weither bie Scranlaffung beS
©ef^ehenS ift, 3. er ift Sihulbcn halber ins ©cföngnis gcfctjt;
er hot ber fi'inber holber biet trger, er ift ber fiinbcr wegen be=
tümmert. 3lbcr bei hnlBtn liegt bic 5Scranlaffung in bem, «08 00r=
ousgegongen ifl ober gegcnmörtig ift; bei wegen in bem waS be^
borfteht ober was burd) eine Honblung crreitht werben foll. SBer
Schonbe hnlBcr baBon geht, ber hot fihon Sdjanbe, unb bicfe Beran=
laßt ihn, fortjugehen ; wer ber Schonbe wegen baBon geht, will ihr
glcichforn auS bem SBcge gehen ; er hot Sd)anbe 3U befürchten, wenn