Boekgegevens
Titel: Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
Auteur: Okon, C.
Uitgave: Zwolle: W.E.J. Tjeenk Willink, 1888
Nimwegen: H.C.A. Thieme
2. verb. und beträchtlich verm. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: NOK 09-836
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_202912
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Leitfaden beim Unterrichte in der deutschen Sprache
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ir':
nuf; 3. S. er hot el am beffen befotgt (beffer al§ jeber Slnbete);
<r ouf8 befte beforgt ()o gut alë e§ itjm niBglid) war); er
«mpfing tnic(i ouf0 hers'ithfte (fo herjlich aï§ mögli^); et empfing
mith om (er bejeigte fic^ gegen niemanb fo h'rjli^ at§
gegen niid)).
SlnUott, fiott (für).
Slnitntt (oon: on ber ftatt) wirb audj getrennt gebrouc^t; 3. 58.
•an ftinbeë, an SßaterS ftatt. be3eid)net ben ®egcnftanb, beffen
Stelle ein anbetet crfc^t, 3. er fot( anftatt meinet öor ©ericht
erftheinen; anftatt be§ §ol3e§ betommt er ®elb. Stott be3ei(hnct ben
föegenftanb, bet ba fein foUte, beffen Stefie aber ein anbetet cin=
nimmt, ot)ne i^n 3U crfe^cn unb fte^t gonj befonbet§, wenn eine
Sßetwed^Slung Borgefaüen ift, 3. ftatt beS ge^offten Sc^atjcS fanb
■er fiot)len; ftatt meinel feinen H"te0 fjobe ic^ einen groben befom=
men; er na^nt ba§ ïiintefaR ftott bet Sanbbüc^fc. Sinnüerwonbt
ift für; e§ bejeiihnet aber nidjt ben ffiegenftanb, beffen SteUe ein
anbetet einnimmt, fonbern an beffen Stette ein anbetet wirft ober
leibet, fo bafe jener einer ©adje überhoben ift, 3. S. er übernimmt
ba§ ®efd|äft für mi^; er lößt für fich «uf ïiie 2ßa^e 3iehcn; er
mufe für bie anbetn (eiben; et hat für bie übrigen bejahlt. - ®et
Sormunb etf(ihcint onflott ber SOJünbel oor ®eri^t; aber nicht fJott
berfetben, boch immer für biefelben. 2tott beS ©efangenen fanb
man beffen grau im ©efängniffe, fie wor entjchtoffen, für ihn bie
Strafe ju leiben.
?luf be3ei(hnet
1. cißcntliih ben ©egenftanb, beffen obere Seite bie Stelle ift,
wo fi^ etwoä ficfinbct ober (jinbcincgt, bie Sïichtung mag «on oben
ober oon unten tommen; 3. 53. auf bem ïurme; ich fleh' auf ben
58etg; ber S3aa liegt auf bem Cfen, ber finabe worf ihn auf ben
Cfen, auf ba§ SPaffet fehen, er fiel auf ba§ ei§. SDÏan geht ouf
ber Strafee, auf bem gelbe, bem fflkrfte, bem ïPflafter, weil bie
Cbetflciche biefer ©egenftänbe ber Crt beê ©ehenê ift. 9)kn fagt:
ouf bie 5}5oft, auf ba§ S^loB, auf ba§ 9!athau§ gehen (ouf in ber
53ebeutun0 Bon noch).
2. Uncigcntliih wirb ber boHc ©egsnftanb gleid^jom burch beffen
obere Seite ongebeutet. Sähet bejei^net e§