Boekgegevens
Titel: Inleiding tot het Lehrbuch der deutschen Sprache
Auteur: Leopold, Johannes
Uitgave: Breda: P.B. Nieuwenhuijs, 1881
Nijmegen: H.C.A. Thieme
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 6071
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_201270
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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(gr fafe ouf Öcr Sont. (ïr fcljte ftdj auf »ic 39onf.
®er §unb loß ftinter bent Dfen; er legte 1) fii^ l)inter ben Cfen.
(Jr ftonb neben mir. (Sr fteüte 2) ficft neben mi(^ (ftin).
®a§ Sc^mert ftecft in bcr £c!f)eibe. (ïr fterfte bo§ Si^mert in Sie Sd^eibe.
®al ©emölbe fting über Scr 5£f)ür; pngte e§ über ben ®dbronf.
SBir fofeen unter Sem Saum, äßir troten, ftellten un§ unter Sen Saum,
gr ftanb Bor Sem Spiegel, gr ftefltc fid^ Bor Ben Spiegel (t)in).
®er ®raben ift bie (Srenje jwifcljen Sen tdern. ®ie «ötünje fiel
äWifi^en Sie Sretter.
Set Sergleirfiung biefer Seifpiele wirb gleic^ bcutlit^, bo§ ber
©ebrand^ beä ®ntio8 ober be« 9IccufatioS Bon ber S e b e u t n n g
b e ê Zeitwortes abl)ängt. ©i^en, liegen, fte^en, fein,
fangen unb baS intranfitibe ft e cf e n, ^aben ben ® a t i B bei
fid), weil fie eine 9tu^e, ein ÏSerioeilen an einem Drte bejei^nen; (fi^)
fegen, legen, ft e (t e n, t; ä n g e n unb bo« tranfitiBe ft e cE e n
fte^en mit bem SlccufatiB, weil fie eine SSeronberung be« Drte«
bejeic^ncn.
Frage. 2Barum mng in folgenben ©ögen ber Accusativ fte^en:
fiel in eine fcf)tt)ere firantOeit. gr geftt in ba§ jwanjiflfte
®o§ (5>la§ äerbrod^ in taufenb Stüde. Sie 3)tutter fong ba§ fiinb in
einen füfeen Stftlaf?
Antwort. 3n ben beiben erften ©ägen itiirb in ü b e r t r o g 'e=
ner (figürlicher) Sebeutung eine Semegung nac^ einem ober
eine'Seranberung beS Drte« ouêgebrücft; Bergt. 3d) fiel in einen
@raben. (är ge^t in b i e Äirt^e. — 3n ben beiben legten ©ägen
loirb nu^ eine Seränb erung au8gebrücft, unb jmar eine Ver-
änderung des Zustandes. Da« (Sin«, ba« Äinb ge^t in einen a n=
bern ^uft^inb über, unb in folc^en gällen muy au^ ber ïïccus
fatiB fte^en.
ïlnbere Seifpielc: gr geriet in bie größte ?lrmut. 3efu§ Berteanbelte
•ïOoffer in t)errlieften ifBein. gr fiel in ben alten Seftlcr jurücf. gr
begab ficft in bte größte ©cfoftr. gr tjcrlleibete fidft in einen 9iäuber=
ftouptmonn. gr ging unter bie Solbaten. gr trat in meinen Sienft.
®iefer ®rudfeftler ift in olle folgenben 31u§gaben übergegangen, iffiir
»Bollen ba§ 3eft ouf ben Sonntag Berlegen. ®iefe ©efcfticftte Berfe^te,
bratftte miift in eine trourige Stimmung. ®er öeinb würbe in bie
giu(^tgef^lagen. ®er Sdftmeife trat iftm Bor. bie Stirn. ?luf wen ift e§
1 zich leggen, gaan liggen. 2) zich plaatsen (of) slellen, gaan slaan — gitjen
fle^tn, liegen ge^en, fte^tn ge^en is geen Dmisch.