Boekgegevens
Titel: Inleiding tot het Lehrbuch der deutschen Sprache
Auteur: Leopold, Johannes
Uitgave: Breda: P.B. Nieuwenhuijs, 1881
Nijmegen: H.C.A. Thieme
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 6071
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_201270
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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aitjjei-, in, bieöfeit, jenfeit ftnb ''ßräpofitioneii (voorzet-
sels) ; fie werben beg()a[6 nic^t aüein, fonbern in S3erbinbung mit
Substantiven ober Fürwörtern gebraucht.
^ei(pic(c: Scf) tüoljnc unten unb er luoïjnt oben; xd) moï^nc unter
i \) m unb er iüo[)nt über m i r. (5;r jafj Horn unb td) fafe I) i n t e n ;
crfaft nor mir unb irf) faß tj t n t e r il^ni. ftanb au Ken (öraufeen)
unb mein 'öruber fafe b r i n n e n ; idj ftanb n u § e r b e in § n j e unb
mein SÖruber ftrB i n b e m a u f e. — moljne b i c a f c i t » unö er
n)ol)nt j e n j c i t § ; icf) luotjue b i e » j e i t b e 3 g Ï u ff e » unb cr iDotjnt
j e n f e i t b e § j e Ï b e n. Srfjmeic^tcr finb Aïatjen, bic u o r n c (ccfon unb
^ i n t en fraljen.
^2ïnmcrt. 2. Her bejeic^net eine n n ä I) c r int g nn bie fpre-
c^enbe ^W-fon, hin eine Entfernung üon berfelben, einerlei ob
^er unb ^in allein fte!)en ober in ^^ï^ïi^ï^ï^^^f'^pï^S^" üorfommen,
ïüie : herein, l) i n c i n ; herauf, hinauf; herunter, ^ i n^
unter; f)erab, ^iuob; herüber, hinüber.
5Bcifpielc: ©eïjen Sie nicïjt f)in, nidjt bort^in, fommen Sie lieber
Oer, l)icrl)cr. —ftanb unten unb mein ^reunb ftanb oben. ^^Kê
ïjinauffdjautc unb mir uns erblicftcn, rief cr mir ju: „trommen 8te
bod) ï)erauf!" Sc^ antiuortcte itjm, baß id) ni^t Ï) i n a u f gct)cn mürbe,
bafe er »ielmel)r Ocruntcr fommen möc^tc. „ÏPo^lan," rief er, „idj mer=
be gleich hinunter ge^cn, bann mollen mir ^ujammen ^um ïïjore f) i n =
auêfpajieren. - 3l*Tlt;cïm ftopftc. „^^crein!" rief i^. „5iein/'-antroor=
tete cr, „i^ ,geï)e nic^t ïjincin, bu mufet einmal I)erauêfommen."
ging hinaus. — 2'er £d)iffei looüte nübcrfaljrcn, aüein ber
.^atjn fc^lug um unb ber £d)iffer fanf in bie ïiefc Ï) in ab. Sein treuer
^^uub fprang tjincin, taud^te hinunter unb rettete feinen Öerrn
micber I)era us.
Slnmerf. 3. Herum bejeic^net eine freiSförmige Scwegung, um
einen ©egenftanb als TOttelpunft ; umher eine éeiüegung, bie fi^
nad) alten (Seiten ^in erftredft, j. 58.:
Xaê 9iob breï;t um bie ^crum. Xic Xänscr breiten fii^ im
Äreife I) e r u m. Xer Kraben läuft um bie 8tabt ^ e r u m. Xer 3?Dgel
flog um bcn ïïöipfel be§ ®aume§ f) c r u m. — ^Tc Se^rer fragt» f)eute
nici^t ber Dïei^e na^ l)crum, fonbern er fragte um|cr. 3iing5 umtjer
b(üf)en Üïofcn unb Vitien. 2l?eit u m I) c r ift feine fc^önere Stabt ^u ftnben.
SBon ben Stböerbien der Zeit nennen wir:
mann? wanneer? bann unb mann nu en je^t, nun nu,
bann dan, dan, O^ute heden,