Boekgegevens
Titel: Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
Auteur: Haastert, E.F.L.; Knoest, J.C.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh und van Ditmar, 1895
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 4292
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200705
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
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itnb 'fagt anftatt: ik heb een slaapmutsje gebreid — ik heb een
slaapmutsje gestrikt. ®a8 f)ie§e, i^ ei" ®chlafhöu6d)en in ber
©chlinge gefangen. Ober menn eine i^ren Sntterteig taufen (äßt, inbem
fie ftott: men laat het deeg rijzen, fagt: men Iaat den deeg gaan,
roeit mir Bom ©c^en ober aitufgc^en eineê ïeige« fprei^en. Dber meun
eine ^oüänberin fagen mottle: (ïc^ taffe atteS außer bem |)aufebügetu,
unb fagt ftatt beffen: taffe aOeê außer bem §aufe ftreiehcn, benn
bügetn ifi im |)otIänbifchcn strijken. Ober menn einer ein ganje« gett
Bottfc^reibt unb meint einen Sogen Rapier bamit, ober Bon einer ©djag»
tifte fprit^t, mo bie ©taatêtaffe gemeint ift, ober menn einer bie Sammern
ber Slbgeorbneten entbunben Werben, ©tubenten SoEtegien Ratten, einen
Kaufmann gute ©adjen ttjun tößt u. f. m."
„2Ba8 fjeißt ba«?"
„3n §ottanb werben bie Sammern ontbonden, b. i). aufgetöft, bie
©tubenten houden Collegies, b. t). fie ^ören ober befudien Sottegien,
unb ein Saufmann doet goede zaken, b. Ij. mac^t gute ®efd)äfte. Dber
■wenn einer ftatt entjücft, Berrüdt mirb, ober betlt, mo er fdjctten ober
Itingetn fotite unb bergtei^en me^r.
3a, mit bem SBorte bellen, baê muß id) 3()nen boc^ erjo^ten, bamit
^at mein Onfet einmat einen ©paß gehabt. ÜKein Dntel betommt, mie
gefagt, Bon ^eit 5" Sefuc^e au8 SDeutfc^tanb unb madjt fic^ bann
gerne ben ©paß, feine ®äfte mit grbichtung hoHänbifdher ©itten unb
©ebräu^e, buri^ mißBerftanbene SBorte Berantaßt, jum beften ju haben.
Sine ^robe baBon ift fotgenbeê: ©ie müffen wiffen, baß in ^ottanb bic
Käufer, wenn e8 feine Säben ober 2Berfftättcn finb, immer gefdhtoffen
fmb. SBcr eingetaffen merben witt, muß ba^er an ber Slinget jie^n.
Womit jebeS §au« Berfel)en ift. SBohnen nun jmei gamitien in einem
§aufe, bann ftet)t, menn fie eine gemeinfthafttiche Stinget haben, wie
gemöhntidh ber gatt ift, am i}3foftcn ber §auSthüre über ober unter bem
©riff ber Stinget gef^rieben: „voor boven tweemaal bellen."
„SeEen?"
„3a, ba« he'fet fdhetlen, ttingetn. ®ie Stinget ober ©dhette heißt im
§ot(änbif(hen „de bei." ®ie SBorte bebeuten: „3Ber im jweiten ©tod