Boekgegevens
Titel: Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
Auteur: Haastert, E.F.L.; Knoest, J.C.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh und van Ditmar, 1895
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 4292
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200705
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
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noch fortgemacht, aber nun ift guter 3fat teuer: SlBo foll id) hi"?"
„®eh mit nach Sremen, bu berjlehft bi^ bo^ auf bie 9?achtmufif, ba
tannft bu ein ©tabtmufifant merben." ®ie Äo^e mar'ä jufrieben unb
ging mit, ®arauf tarnen bie brei SanbeSflüchtigen an einem ^ofe borbci;
ba fa§ auf bem Sho^e OauShah" au8 SeibeSträften. „®u
f^reift einem burd) Tlaxt unb Sein," fprach ber Sfel; „maS h^ft i'"
Bor?" „®a ha6 i^) SBetter prophejeit," fprach ber §ahn, „ober
meit morgen 5um ©onntoge ®äfte tommen, fo hat bie f)au8frau boch
fein erbarmen unb hat ber Köchin gefogt, fte mollte mich morgen itt
ber (Suppe effen, unb ba foII id) mir heute obenb ben i?opf obfchneiben
loffen. 9?un fc^rei i^ ou« oottem ^olfe, fo fange icfi noch tonn." „@ima§,
bu 9?otfopf," fprod) ber @fe(, „jieh' lieber mit un8 nad) Sremen, etmoS
Seffereg ate ben Sob finbeft bu überall. ®u haft eine gute ©timme, unb
menn mir äufommen mufijieren, fo mug eS eine 3(rt ijabcn." ®er
§ahn ließ fidh ben Sorfdjfog gefallen, unb fie gingen oHe Bier jufammen fort.
©ie fonnten aber bie ©tobt 33remen in einem Sage nicht erreid)en
unb fomen abenbs in einen aBolb, mo fie übernachten »oHten. ®er
@fel unb ber §unb legten fich unter einen großen Saum; bie Sage
unb ber $ahn mochten fi^ h'nauf; ber J^ohn ober flog bis in bie
©pige, mo eS am ficherften für ihn mar. She er eiufchlief, foh er ftdh
noch einmal noch allen Bier SÜßinben um; bo beudhte ihm, er fähe in
ber gerne ein günfdhen brennen, unb rief feinen SefeHen ju, eS mü|te
nid^t gar meit ein §ou§ fein, benn cS fcheine ein Si^t. ©prach ber
@fe(: „fo müffen mir unS oufmochen unb nod) hingehen, benn hier
ift bie Herberge fd)(ccht." Unb bcr ^unb fagte, „ja ein poor Snodjen
unb etmoS glcifch boran thäte mir auch gut." 9^un moditen fie fid) auf
ben SBeg nad) ber ©egenb, mo baS i'id)t mar, unb fahen e« bolb heller
flimmern, unb eS morb immer größer, bis fie Bor ein heK erlcuchtetcS
9täubcrhauS fomen. ®er (Sfcl, als bcr' größte, mochte fich anS genftcr
unb flaute hinein. „SIBaS fiehft bu, ®raufchimmel ?" fragte ber ^ahn.
„aSaS id) fehc," ontmortete ber gfel, einen gebedtcn Sifd) mit fd^önem
gffcn unb Srinfen, unb $ßäuber figen boron unb loffen'S fid) mohl fein."
„®oS märe moS für uns," fprod) ber §ahn. „3:o, ja, od), mären mir