Boekgegevens
Titel: Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
Auteur: Haastert, E.F.L.; Knoest, J.C.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh und van Ditmar, 1895
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 4292
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200705
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
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buvch feinen Diener antworten, „baß ii^ nieraot« Siic^er tierteihe; wenn
er ober ju mir tommen unb in meinem ^i^mer lefen Witt, fo mag er
ben gonjen Sog hier bleiben, er wirb mir fe^r angenehm fein." (Sinige
Soge fpöter war ber ungefällige 9Ja(hbar in Verlegenheit, weit bie lohten
in feinem Ofen ni^t brennen wollten; er fthicfte baher ju feinem ^ouS-
genoffen unb ließ ihn erfu^en, ihm feinen Stofebalg ju leihen. „Sogen
Sie nur 3hrem §ierrn, ließ biefer ihm antworten, boß id) meinen
Stafebalg nicht tierleihe; wenn er ober ju mir fommen unb in meinem
Limmer blafen will, fo mag er ben gonjen Sog hiev bleiben, er wirb
mir witlfommen fein."
23. ^cter bei* ®roBe.
Sl(8 Sjor 'ißeter I. nidjt mehr infognito, fonbern ol8 ruffif^er Slt^
teinherrfcher, §ot(aub bur^reifte, unb audh noch Stmfterbom fom, war
gerobe bamols ber berühmte ?Jifo(au8 SßJitfen erfter Sürgermeifter. Der
Sjar, ber fi^ no^ allem, unb unter onbern auch Äriminofgefe^en
unb Strafen ectunbigte, h^vte öon SBitfen, baß boä 9läbcrn eine ber
legtgenannten fei. 'ißeter, ber biefe SobeSort nicht fonnte, war fehr
neugierig, burch ein Seifpiet boSfetbe »erfinnlicht ju fehen, unb bat ben
Sürgermeifter, er möchte bod) jemonben rübern loffen. SBitfen bebouerte
recht fehr, boß in biefem ätugenbOcfe gerobe fein SSerbre^cr im ©efäng^
niffc föße, beffen SJJiffethoten ihm biefe Strafe jujiehen tonnten; fonft
würbe man gern Seiner SKojeftät ju (Sefallen ben ^rojeß eines fotdhen
S3erbred)erS befchteunigen. „@i! waS thut boS," gab ber Sjor ihmjur
SIntwort: „wenn Sie niemonben \)abtn, fo nehmen Sie einen Bon
.„meinen beuten!" unb ber Sürgermeifter hotte nicht wenig SRühe, ihn
JU Überreben, boß bieS nicht onginge.
24. 5ltt§ bett SKcmoirctt bcg ^cnn tion
S^naBclehJopft.
SRein Soter hieß Sihnobetewopsti, meine ^Kutter hieß S(hnabete=
WopSfa; otS beiber eheli^er Sohn würbe ich geboren ben erften 9lprit