Boekgegevens
Titel: Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
Auteur: Haastert, E.F.L.; Knoest, J.C.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh und van Ditmar, 1895
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 4292
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200705
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
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   Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
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^ätte 9«n angerebft, ober td^ mußte nicht, toa« ich ihm
fagen fotlte. Surdh ÏBiberfpruch burfte idh reijen, unb ein
gteidhgüttigeS ©efpritdh anzufangen, bog mar eine Stufgabe, ber ich midh
nicht gemochfen fühlte. ®ennodh mußte ich irgenb etraaê thun, um feine
Slufmertfomfeit tjon mir objutenten. @r betra^tete mi^ fortmöhrenb mit
bem Mißtrauen, bog allen ®ahnfinnigen eigen ift, unb befahl mir nur
hin unb mieber mit turjen SOSorten, ^euer in bie Kohtenbüdhfe ju mer=
fen. ®en eifernen ©^raubenjteher hielt er feft unb jebegmol, menn er
mir ben Sefeht jum Kohfenouff^ütten gab, hob er ihn brohenb empor.
3dh mußte ihn ju beruhigen unb feine Slufmertfomfeit objutenten fuchen,
meit mir boran tog ben jmeiten großen ©dhroubenjieher, ber fuh im
aßertjeugfoften hinter mir befonb, an midh ju bringen. @g gab feine
anbre SKogtidhfeit, um ben "nb bie ^Poffagiere jn retten, olg bie,
Höugter im entfdheibenben Sfugenbtide nieberjufdhtogen!
®g tom mir, meiß @ott, hart an, einen Wann, ben i^ ortete unb
fchägte, mie ein mitbeg Sier ju Soben ju fdhmettern. Iber mo eg bie
Üiettung bon breihunbert Wenf^en gatt, gab eg tein ^anbern; eine
onbre ^Rettung mar ni^t mögtidh.
Submiggfetbe mar paffiert. Ungefähr »ierunbjmanjig Kilometer hatten
mir noch ju mo^en unb t)or ung log tjieïïeidht nodh eine 3eit »on
jmonjig Winuten.
Sdh merbe eg nie bergeffen, baß mir trog ber furchtbaren Soge
bie «äodhe für^tertidh tächertidh bortom, alg idh midh gegen §äugler ju
ber Sem erf ung oufroffte :
„@g ift heute obenb fühter afg fonft."
Häugler foh midh mißtrouif^ on unb f^mieg.
„Ohre Srau ©emohlin mirb Sie ouf bem Sohnhof ermorten", fogte
ich bann fo ruhig mie mögtidh.
„®og fchabet nidhtg," ertlärte ^äugter, „idh fahre boch bur^. 3dh
fahre birett burdh, in einer Sour big jur Dftfee. 3ch halte nidht
mehr an."
„SEBirb 3hi-'e Srou fidh nicht munbern ?" fragte idh mögtidhft
harmlog.