Boekgegevens
Titel: Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
Auteur: Haastert, E.F.L.; Knoest, J.C.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh und van Ditmar, 1895
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 4292
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200705
Onderwerp: Taal- en letterkunde naar afzonderlijke talen: Duitse taalkunde
Trefwoord: Duits, Leermiddelen (vorm)
Bekijk als:      
Scan: Afbeeldinggrootte:
   Der Jugendfreund: ein Lesebuch für Schule und Haus
Vorige scan Volgende scanScanned page
106
unb fah raid) nach meinen 3agbgenoffen ura, bie ober f^te^t ftonbhielten;
nur jmei Herren nebft jehn eingebornen Sägern hielten ouä; auch ber
jRegent unb fein ©efofge eiüen in bie 33oote ju fommen. 3ch mußte
flehen bleiben, gob ober einê meiner ©emehre einem inlonbifchen Hänpt»
ting. 9J{ein ®iener mar mit einer Sonje bemoffnet. 2Bir bücften unê
nieber inê @raê, unb fo ftob ber Houfe an unê oorbei. Seh fchoß ni^t,
um bie ïiere nicht oufmertfam ju mad)en; olê fie ober on raeinen
greunben oorüber moClten, eröffneten biefe in einer Sntfernung t)on 25—
30 (Schritt ein ftorfeê geuer; bie »ier erften (Slefonten »erfolgten ihren
233eg, bie übrigen machten re^têumfehrt unb fomen nun ouf mich gu.
3llê fie mir jiemlich nohe gefommen, fchoß ich ouê meiner Doppelbüdhfe
einen etmo jehn guß h^^ien männlichen ©efanten jmif^en bie Dhren;
baê ïier fonf in bie Sniee, fprong ober mieber auf unb monfte no^
bem Ufer; brei ober »ier feiner ©efährten eilten ju ihm, um ihn auf
ben Seinen ju erholten unb geleiteten ihn ouf biefe iffieife noch bem
©ebüfch jurücf.
Sn3mifd)en mar ein jmeiter ïrupp, mie ber erfte 25—30 Stüd on
ber bem ©roêfelbe erféienen unb fom gerabe ouf mich J^i
unter Einführung eineê furchtbor großen 2üeibd)enê, boê menigftenê jmölf
guß Höhe h^öen mußte. Sllê fie fich auf fünfjig Stritt genähert hotten,
betamen fie mid) ju ©efidjt, hoben ihre Stüffel in bie Ho^e unb jeigten
mir ihre abfcheulichen SOfäuler; juglei^ floppten fie fo artig mit ihren
ungeheuern Ohren, baß id) gelocht hätte, märe i^ nicht in folcher ©efohr
gemefen; rechtê, linfê unb »or mir ftonben (Slefonten unb hinter mir
log ein SWoraft, beffen Siefe i^ ni^t tonnte. ®a meine Sogbgenoffen
unthätig blieben, foh i^ mich genötigt, nur meiner eignen iïraft ju Ber=
tronen, unb f^idte ouê meinem jmeiten Süchfenloufe ber großen Same
jmei Äugeln in ben Sopf ju. Doê Untier erfchrat gemaltig, frtüttelte
ben -Sopf, mie ein Hnnb, ber ben SBurm im Ohre h^t, mochte
rechtêumfehrt unb olle (älefanten »erfchmonben mieberum in boê (Sebüfdh,
ouê bem fie getommen moren, (2d)nell lub ich mein ®emehr »on neuem
unb eilte ju meinen greunben. 5?un ließen mieber große braune Körper
fich über bem @roê ber Sonbjunge fehen; eê moren fechê SWütter mit