Boekgegevens
Titel: Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
Deel: Zweiter Teil B. Übungen
Auteur: Esmeyer, J.; Horn, M.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh & Van Ditmar, 1899
2e, vollständig umgearbeitete und verb. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 3693
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200579
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   Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
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jufolge fein— auêbrücfüch— SBitte— burfte ibit feiner feiner
Sreunbe oerteibigen. b— gröfet— ©etaffenbeit ging er jmifcben
fein— beib— befonberê geüebt -- (Scbüter ob. ©(^ülern) in b—
©efangniê, fc^loB fiih eben fo uertranlicb an fein - Srennb—
(3Jiebrj.), tt)ie er immer an (fie) gebangen batte, fam unter (fie),
mie er immer unter (fie) gemefen mar, börte eben fo aufmerffam
auf att—, ma§ fie fagten, batte bie .^eiterfeit auf fein— (Seficbt.
Sßeineub fejjten fie fi^ neben (er), täihetnb faß neben (fie) ber
äSeife unb fpracb oor fein - Sob, beffen Sitb immer nöber oor
(fie) trat, rubig, fprach über oiet— (Segenftänb—, bei (bie) er
gerne oermeitte, ging bann bciter binter b— Sorbang, binter
met(h— un§ alten fi(b ba§ große iRütfel löfen mirb.
20. Daëfetbe:
Die Sögel.
Die Sögel jeicbnen ficb oor alt— anber— Sier— burcb ibr—
befiebert— Körper, ibr- Slüget unb ibr— bart—, borm
artig— Scbnabel au§. Kein einjig— Sögel ift obne gebern.
3u— Seil finb fie groß unb ftorf, mie au b— Slüget— (3)tebrj.)
unb OU b— Scbmanj, ju— Seil flein unb jort, mie auf b—
Kopf unb OU b— Seib. Alle befteben ouä ein— i)oi)l— Kiel
unb ein— Sahne. Sn b— Kiel befinbet ficb eine Art 9Jiarf,
roel(he§ on b— ©cbreibfeber- (!:)Jiebrj.) bie Seele genannt mirb.
Sei moncb— Sögel— ift baë (Sefieber ungemein prächtig mie
j. S. bei b— ^-pfou— (3Jiehrj.) unb öiel— anber— ouSldn»
bifch— (Sögel ob. Sögeln), ©egen b— t'erbft oertieren bie
Sögel ihr ©efieber größtenteils unb bef ommen bogegen ein neu—,
märmer— ©emonb. Alle Sögel haben Slügel. Sie finb beinahe
mie unfre ^äube unb Arme eingerichtet unb befteben ouS elf
Knoden, moron ein- ju— .t)interarm, jmei ju— Sorberorm,
üier JU .fanb unb bie übrigen ju b— Singer— (SlJebrj.)
gehören, ©roße Sögel haben eine oußerorbentlicbe Kraft in
ihr-r Schwingen. Die Schnäbel ber Sögel finb eiuonber febr
ungleich, bei b - ®on§ fiebt ber S^nobet ganj onberê au§ otS