Boekgegevens
Titel: Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
Deel: Zweiter Teil B. Übungen
Auteur: Esmeyer, J.; Horn, M.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh & Van Ditmar, 1899
2e, vollständig umgearbeitete und verb. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 3693
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200579
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   Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
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ODJehrä.) uub folgt (fie)! Sie ginfteruiS fei uo(^ fo bi^t, b—
Sicht tüiberfteht fie uii^t. Traue nicht b— SBort be§ Schmei^terö.
Ctitf (bu) felbft, fo hilft (bu) ®ott! Su f(^ämft bi- bein-
arm- eitern, beiu- Thtäue - (aKehrj.) nicht. 2öer b— SBoIf—
fchont, gefährbet bie ©(^afe. 2Ber fein— ©Iteru flu^t, ber fott
b— Tob— fterben. ©ebeufe (i(^), menn eS (bu) mohl ergeht.
Sch mürbe fein— Ilmgang—, fein— 9{at— nur ungern ent^
behren. S— Kranf— pflegt e§ ni($t jur recht— ju
fchfäfern. Sefümmere bi— mehr um bein— eigen— 'Jtngelegcu-
heit— (SRehrj.), meuiger um b— jenig— anbrer. tam mi—
ein plö|lidher Schmiubel, b— Kraut— eine entfe^lidie ^tngft nn.
er titulierte b— Fräulein 23. Fvan S. e§ gilt b— Sehen,
b— Befreiung be-3 $BaterIaube§.
5. Sa§felbe:
Ser Verräter ift b— Sanb- öermiefen. Sie Frau ift ein—
gefunb— äRäbchen— genefen. er freut fich fehr auf b— Ferien.
Traue nicht ju leiiJht b— äußer— Schein. 2Ber mirb ohne 9?ot
eiu— Suche, foli^— Vorfall— ermähnen, menn bie ermähnung
anbre peinli^ berührt? Sn feiner 5Diorbgier f(^ont ber Tiger
fein- eigen- Snngen nicht. Sie geit war fo bebrängt, baß
üiele ein— f^rectlich— Tob— fterben mußten. Sn furjer Qeit
hatten mir (mir) b— Turm—, b— Feftung— (SJehrä.), b—
Sager—, b— ganj— Sanb— bemä(^tigt. ein recht— S^iü^e
hilft (er) felber. ©ebraten— Fif^— (^OJehr^.) nü^t fein SBaffer.
Ber b— 3)hit—, b— Tapferfeit ermangelt, muß b— Sorbeer
nicht motten. 2Bir leben b— Hoffnung, b— feft— Quoerficht
b— Seben be« Krauten ju retten, .^üte bi— b— ©eij ober
irgenb ein— anber— Safter ju frönen. Sch fah (>)") iiein böf—
©emiffen an. Stelle mi^ bein— Vater oor! eine Krähe harft
b— anber— b— lugen nicht au§. S— Feig— jeigt ba§
©lüd b— Üiücfen. Sa§ rechte äBort mill mi— nicht bei--
fatten. (Gr) gelingt nichts oon atlem, ma§ er anfängt, allerlei
:Ilfißgefchi(f miberfährt (er). Sic Unf^nlb be§ Veflagten leuchtete
b— S?ic6ter ein.