Boekgegevens
Titel: Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
Deel: Zweiter Teil B. Übungen
Auteur: Esmeyer, J.; Horn, M.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh & Van Ditmar, 1899
2e, vollständig umgearbeitete und verb. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 3693
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200579
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   Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
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(fagen Snipf.) kolumbuê ju jenem kammerherrn (menben ^art.
perf.), „Em. Ejcetlenj mohl erfnc^en, biefe§ (Ii" — er (haben
Smpf.) fich »on einem Liener ein ^tühnerei bringen laffen — fo auf
bie Spi|e jn fteïlen, baß eä nicht (umfallen ^räf.)" ®ie (Ejcel--
lenj (üerfud^en Smp^) oon ber einen mie oon ber anberft Seite
oergeblich, baä 6i jum Stehen jn bringen. ®er Siac^bar (fich
auäbitten Smpf.) eä; eä (gelingen 3mpf.) ihm eben fo menig.
9ïnn (brängen Smpf.) fi(h bie anbern baju, ein jeber (motten
Smpf.) ben ^preiä gemiunen; attein meber mit (ïifer no^ mit
3tuhe (fein S^pf.) eä möglich, baä Knnftftüd auäjuführen. „(5ä
(fein !^5räf.) unmöglich," (rufen Siupf-) bie .f erren, „Shr (oerlan=
gen ^präf.) Unauäführbareä!" — „Unb boch," (fagen Stupf.)
kolumbnä, „(fagen gutur I) fie fogleich: baä (tönnen 5präf.)
ein jeber oon nnä ou^h!" 3e|t (nehmen Smpf-) er baä (Ei unb
(fe|en Smpf-) eä mit einem leichten S^lag auf ben Sifch, fo
ba| eä auf ber eingebrücften Schale (feftftehen Smpf.) „3a, baä
(fönnen 5)3rcif.) ein jeber oon nnä!" (rufen Snipf.) bie öerren.
Seitbem (hören 5präf.) man oft fagen, menn eine glücfliche
(Srfinbung (machen Smpf. 5ßaff.), ju melcher fich ein jeber fing
genug (bünfen ^räf.): „®aä Ei beä Kolnmbuä!"
13. Se|e bie eingeflammerten Snfinitioe in bie richtige Form:
3ch (etf^recfen Snipf.). Er (erfchrecfen Smpf.) mich. hin
(erfchrecfen), habe ihn (erfchrecfen), bin (erfchrecfen) morben. üDie
C)anb (f^metten 3mpf.) ftarf an. ®er 2Binb (fihmetten 3mpf.)
bie Segel. 2)ie Siabel (ftecfen ob. ftechen ^Präf.) in bem Kleibe.
3ch (ftecfen ober fte^en 3mpf.) baä Meffer in baä Colj. 3ch
habe mich ntit ber ^fabel in ben Finger (ftecfen ober ftechen).
®ie Erbfen (quetten 3utpf-) an. Er (quetten 3uipf.) bie Erbfen
an. ®er Sniffer ift (ertrinfen), er hat fich (ertr.). Um 6 Uhr
(erblei^en 3tupf.) er, feine ganje Familie ftanb um baä Ster=
bebett. 3llä er baä Urteil hörte, (erbleichen) er. Sie (bleichen 3utpf.)
bie ßeinmanb. Er (bemegen 3ntpf.) mich, ihm ju folgen. ®er
äßinb (bemegen 3mpf.) bie SBlätter. Er (pflegen 3mpf.) Um=
gang mit ihm. Er {pflegen 3mpf.) häufig fpajieren ju gehen,
hat feinen franfen SBater (pflegen). 3ch (wiegen ob. mögen $räf.)