Boekgegevens
Titel: Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
Deel: Zweiter Teil B. Übungen
Auteur: Esmeyer, J.; Horn, M.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh & Van Ditmar, 1899
2e, vollständig umgearbeitete und verb. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 3693
URL: https://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200579
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   Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
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adererftcn geholfen. 2Bentt man SBafjer inä Feuer (merfen), fo
(er(öfchen) eä glei^. (5r (pflegen) ben tranfen ©ruber mit großer
Sorgfalt. ®a§ (geftehen) nicht, ich oerbiete e§ ftrengftenä. ®u
bift ein fchlechter Schübe, bn (treffen) faft nie. Benn bich iemaub
(fchetten), (fchetten Smper.) nicht mieber. Fteif^ (oerberben) im
Sommer fehr batb. ®er Beber (meben) baä Seinen. Er (pflegen)
ftetä a^üdfprache mit feinem ©ater. Ba§ man fich felbft (ermer=
ben), hat man am liebften. Sebeämal (erf^recten) er, menu er
bie Shüre aufgehen hört, ber fleinfte Sörm (erfchrecfen) ihn fchon.
®er knabe (fechten) immer mit feinen kameraben. Er (nehmen)
fich flir ni^t in acht, er (genefen) nie oon feinem llnmohlfein.
3. Se|e bie eingetlammerteu Sufiuitioe in baä '^^^räfenä:
Er (helfen) mir, menn ich feiner .^ilfe (bebürfen). S;u (befehlen)
anbren jn arbeiten, aber felbft (arbeiten) bn nicht. S;er arme
knabe (erleiben) arge Sdimerjen. (Biffen) er mohl, baß fein
©etragen mich fo (erbittern)? Er (gebarben) fich oft, alä ob er
nicht recht gefcheit (fein). 9Jiit einem §ieb (fpalten) ber öoljhacfer
ben klo^. Baä (reben) bn mieber für bummeä S)ie
Diachricht (oerbreiten) fich allenthalben, baß bie Königin nä^fte
Boche in unfre Stabt (fommen). ®ann (laben) ich meine ©ettern
jn unä ein, ba bie Königin bann gemiß an unfrem §aufe (oor=
beifahren). Ber anbren eine (Srube (graben), (fallen) felbft hinein.
Er (behaupten), baß er ein (Semicht oon 50 Kilo heben (fönnen).
9Jun, menn er eä (heben), bann (fönnen) bu eä auch. Er (pflegen)
mehr ju fchma|en alä ju hanbeln, ich (haubeln) lieber nnb
(fchioa^en) meniger. ®ie arme Frau (fterben) halb, fie (atmen)
fchon f^merer, fie (genefen) leiber nicht mehr. S(h (fchaubern)
noch, wenn ich an baä Unglücf (benfen). (Scfcn Smper.) nur
ruhig meiter unb (laffen Smper.) bich ni^t ftören. Er (bewegen)
fich fortmährcnb unb (fi^en) nie ruhig.
4. Se|e bie eingeflammerten ©erben in baä '^räfenä:
Bie ich (hören), (reifen) bn morgen ab. Er (reben) mieber fo
Dummeä geug, baß ich ihn nicht länger hören (loollen). Sfh (jwei--
feln) nicht, baß er Bort (halten). Benn bu bie Sampe nicht
(anälöfchen), fo (erlöfchen) fie oon felbft. (©erfprechen Smper.)