Boekgegevens
Titel: Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
Deel: Zweiter Teil B. Übungen
Auteur: Esmeyer, J.; Horn, M.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh & Van Ditmar, 1899
2e, vollständig umgearbeitete und verb. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 3693
URL: http://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200579
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   Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
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18. Saäfelbe:
ÜDiir graut — (ber ^tublicf) eiueS S^ta^tfetbeS. Tie 'Jtrbeit
war eine kteinigteit — (er). 2Ser nicht — (ich) ift, ber ift
miber (ich)- Du hift immer etma» — (beiue Brüber) üorau».
Die Sieber maren — (unfre Chren) eine angenehme 30tufif.
Sch ftehe immer fehr früh auf unb fange — (baS grühftüct)
mit (bie ?trbeit) an, — (bie ^trbeit) nehme ich morgen» nie etmaS.
gr mottte — (bie 5trbeit) nid)t§ nehmen, er thue ba» gern —
(mir), fogte er. Der Sehrer erhob immer beu Johann — (bie
anbren S(hüter). Der ©enerat ritt — (baä ütegiment), bie Sot-
baten folgten (er) in (bie ©(htacht). Sorge bu nur — (bu), i(h
mitt f(hou — (ich) felber forgen. (^r hat baS Buch — (ein
©utben) getauft. Der Berbrecher erfchien — (bie S^raufen).
SBenn bu nicht — (bie 3eit) jurücffehrft, fo fott bein S^reunb
— (bu) fterben. 3(h 6in — Sangemeite faft eiugefchtafen. Schritt
— Schritt trat er uöher, bis er ganj ~ (er) ftanb. ©eftern
mar unfer ^Pforrer traut, ein koltege hat — (er) geprebigt.
©etb jmar, aber nicht (^hre hat er — (fein Berrat) erlangt. —
(ber Söinter) merben bie Cfen in (bie Qimmer) gefefet, bamit
biefe — (ber 2Siuter) eingerichtet finb. — (graue Sahre) lebte
ein 9JJann im Dften. Sth laffe mir fein X — (ein U) oormachen.
19. ßrgänje baS gehlenbe:
S 01 r a t e
Statt all— Belohnung— (i^cehrj.) mürbe SotrateS unge=
achtet fein— mohlthätig— äÖeiSheit unb JHechtfchaffenheit ober
oielmehr eben wegen b—felb—, laut oll— ©efchichtauachricht--
CDJtehrj.), fchänbli^ oerbommt unb mußte froft b— Urteil— ben
©iftbecher triufen. • 9toch oll- geugniS— (SRehrj.) ber Qeit-
genoffen trat er mit fein— gemöhnli^— 3iuhe ouS fein-
täglich— ©efchöft— (ÜJJehrj.) fein— Infläger - (Utehrj.) ent-
gegen. Die Siichter, burch fein-Stoubhoftigfeit beleibigt, hörten
nicht, wo» ber Beflogte für fein— Soche, foubern nur, woS
feine geinbe gegen (er) fogten. Sein— äöunfch jufolge unb