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Titel: Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
Deel: Zweiter Teil B. Übungen
Auteur: Esmeyer, J.; Horn, M.
Uitgave: Rotterdam: Nijgh & Van Ditmar, 1899
2e, vollständig umgearbeitete und verb. Aufl
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: Obr. 3693
URL: http://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200579
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   Die Deutsche Sprache: ein Lehrbuch zur erlernung der deutschen sprache nach der directen Methode
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gelt)öf)nen, lüeun man in ein— frcmb— Stabt fommt; fobalb
man in b -felb- angctommen ift, ift e» am beften gleich einen
Spaziergang burch b—felb— zu machen. Der Dieb ift auf frifch-
ihat ertappt morben, bie 5)3o(izei hot ihn gleich in b ®efäng=
niS geführt.
4. DaSfetbe:
(fr mar i— Segriff auszugehen, atS fein Sruber in b—
3immer trat. Durch fein— Serfenmbung hat er beu !ä)iauu
um fein— gut— 9tamen zn bringen gefugt. Sott ich ni^t an
b— äÖahrheit z^cifetu, fo müffen Sie mir erft nähere 5tuf--
ttärung über Shr— äßort— (®Jehrz.) geben. Du bift taut
unfer— kontraft— zn bief— Dienftteiftung— (S){ehrz.) oer--
pflichtet. 2ßaS thut man nicht um b— lieb— Srieb— miHen!
äßährenb b— Frühjahr unb b— Sommer - führt ber 9thetu
b— Sobenfee reichlich Baffer zn, bo$ mähreub b— .^erbft—
unb b— Binter— ift ber Bofferftanb niebriger. Seit b—
(intbecfung atmerifaS, feit b (fube beS Oorigen Sahi-'hnnbertS
hat fich »ieteS in b— Bett geänbert. CfterS fommt man auS
b— i)fegen in b— Sraufe. (fr hat ftetS bie gröfjte Dtachficht
mit (Sie) gehabt. SJiit Stühe fah ber ^elbherr b— feinbli^ -
'Jlngriff entgegen. BaS b— ein— znwiber ift, baS f)at ber
anbre gern. Ohne (er) hätten mir feinen Schüfe gehabt miber
b— brennenb— Sonneuftraht— (Dfehrz.), bie nun burch b
bicht— Saubbach nicht burchbringen fonnten. Der Söget fafj
auf jen— S^'eifl- er flog oon b— ein- gtt'eig auf b— anber—,
bis er fich zntefet auf bief - uieberfefete. Die Sterne erfcheinen
an b— Öimmet.
5. DaSfetbe:
(fr hat bie Stechnung ohne b— Birt gemalt. S(h habe b—
fchtecht- Better— megen geftern nicht fommen fönnen. Umzug—
halber gänzlicher 'iluSoerfauf. Sermöge fein— Sct)mere fällt ber
Stein znr (Srbe. Der Sögel fefet fid) auf b— Saum. Die 3Jc"agb
fteht hinter b— Shür. Die Störche ziehen über b— iOteer. Der
cifrifanifche Strauß lebt au b — Saum ber Büfte. 9J{ancher
ift fchwach an fein— körper, aber ftarf an fein— ®cift. Sie
ßb*