Boekgegevens
Titel: Soziale Pädagogik auf erfahrungswissenschaftlicher Grundlage, und mit Hilfe der induktiven Methode, als universalistische oder Kultur-Pädagogik
Auteur: Bergemann, Paul
Uitgave: Gera: Theodor Hofmann, 1900
Auteursrechten: Zie auteursrechten
Citeerinstructie: Bijzondere Collecties van de Universiteit van Amsterdam, UBM: IWO 670 J 10
URL: http://schoolmuseum.uba.uva.nl/bookid/LCSM_200003
Onderwerp: Pedagogiek: sociale pedagogiek
Trefwoord: Sociale pedagogiek, Handboeken (vorm)
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   Soziale Pädagogik auf erfahrungswissenschaftlicher Grundlage, und mit Hilfe der induktiven Methode, als universalistische oder Kultur-Pädagogik
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Inhalts-Übersicht.
Erster Teil.
Die pädagogischen GrundbegriiFe in ihrer erfahrnngswissen-
schaftlichen Ableitung. seite
§ 1. Begriff und Möglichkeit der Erziehung................1
§§ 2—8. Grenzen der Erziehung................................4
§ 9. Notwendigkeit der Erziehung..........................46
§ 10. Die Dauer der Erziehungsthätigkeit....................50
§§ 11—13. Festsetzung des Erziehungszieles......................56
§ 14. Unmöglichkeit einer allgemeingiltigen Pädagogik .... 80
§§ 15—17. Erziehungsfunktionen..................................92
Zweiter Teil.
Die soziologischen Grundlagen der Erziehnngslehre.
§§ 18—20. Unzulänglichkeit der individualistischen Auffassung. Die
soziale Bedingtheit des Individuallebens.......119
§§ 21—24. Die sozialen Lebenskreise in ihrer Entstehung und Ent-
wickelung.....................152
§§ 25—26. Die Kultur als Produkt des Gemeinschaftslebens und als
Gemeinbesitz...................200
^^ § 27. Die Triebkräfte des Gemeinschaftslebens und ihre Ziel-
strebigkeit im allgemeinen und besonderen: pädago-
gische Zwecksetzung................222
§ 28. Struktur und Organisation der sozialen Psyche und ihre
allgemeinen und besonderen Funktionen: die Mittel
der sozialen Erziehung...............238
Dritter Teil.
Der theoretische Aufbau der sozialen Erziehungslehre
als Kultur-Pädagogik.
§§ 29—31. Häusliche und öffentliche Erziehung in ihrem Verhält- ^
nisse zu einander. Die Fabel vom erziehenden Unter-
richte......................246